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Willkommen im Markt Triefenstein – Ganz nah am Himmelreich

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern am 1. Mai 1978 wurden der Markt Homburg am Main sowie die Gemeinden Lengfurt, Trennfeld und Rettersheim aufgelöst und zum Markt Triefenstein vereinigt.

Mit über 4600 Einwohnern kann der Markt Triefenstein auch im Tourismusangebot vielseitige Facetten zeigen. Von zwei gepflegten Kulturwanderwegen über historische Gebäude bis hin zu kulinarischen Weinangeboten finden Sie bei uns fast alles.

Besuchen Sie die Region und genießen Sie den besonderen Flair Triefensteins. Wir freuen uns auf Sie!

Eine Übersichtskarte finden Sie hier: Übersichtskarte Triefenstein

Homburg

Der malerische Weinort am Main kann auf eine über 1.200-jährige Geschichte und eine Vergangenheit als maßgebliches Verwaltungszentrum für das Hochstift Würzburg zurückblicken, woran heute noch das Schloss erinnert.

Die beiden Weinlagen „Edelfrau“ und „Kallmuth“ (lat. calvus mons – kahler Berg) sind mit dem Namen Homburg eng verbunden. 
Wein und Schloss ziehen bis heute jedes Jahr Ende Juli tausende Besucher in den Schlosshof, den Schauplatz des berühmten Homburger Weinfestes, oder zum Weinwandertag, der alljährlich Wanderer aus ganz Deutschland anlockt.

Auch das Innere des Schlossbergs birgt eine Sehenswürdigkeit: die Tropfsteingrotte „Burkardusgruft“.

Lengfurt

Von der Vergangenheit als größter Weinort in der näheren Umgebung künden in der über 900 Jahre alten Gemeinde noch heute die historischen Weinbergsmauern und die großen Weinkeller.

Frühe Bedeutung hatte der Ort auch aufgrund der Furt durch den Main, denn hier verlief die Via Publica, die große Fernhandelsstraße zwischen Flandern und Böhmen. Mit der Gründung des Zementwerks zu Beginn des 20. Jahrhunderts, welches auch heute noch zum wirtschaftlichen Aufschwung der Gemeinde beiträgt, hielt Lengfurt Schritt mit der Industrialisierung.

Das Wahrzeichen des größten Ortsteils und des Sitzes der Gemeindeverwaltung sind die Pfarrkirche St. Jakobus und die Dreifaltigkeitssäule aus dem Jahr 1728, die der Wiener Pestsäule nachgebildet ist.

Rettersheim

Der kleinste Ortsteil Triefensteins liegt oberhalb von Trennfeld auf dem Anstieg zum Bocksberg. Durch die jahrhundertlange Herrschaft der Augustiner-Chorherren ist die Geschichte des Dorfes eng mit dem Kloster Triefenstein verknüpft.

Mit schön hergerichteten Häusern und Höfen zeigt Rettersheim sich heute von seiner besten Seite.
Gemeinschaftssinn und ein enger dörflicher Zusammenhalt prägen das Leben im Ort: Dem großen Engagement der Rettersheimer Bürger und Vereine ist die Entstehung der Bocksberghalle als Sport- und Begegnungsstätte mit Kindergarten zu verdanken.

Trennfeld

Der wahrscheinlich Älteste der vier Triefensteiner Ortsteile befindet sich auf der gegenüberliegenden Mainbogenseite des Kallmuths. Zu Trennfeld gehört auch das auf einer Anhöhe über dem Main liegende Kloster Triefenstein, von dem der Markt 1978 seinen Namen erhielt.

Durch Sand- und Kiesabbau ist der idyllisch gelegene Klostersee entstanden, heute ein beliebtes Bade- und Anglerparadies und Austragungsort des alljährlichen Fischerfestes.
Auch Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten, sei es beim Besuch eines Theaterstücks der Laienspielgruppe „Böhmenstadel“ oder der Besichtigung der sehenswerten Grabplatten der Homburger Burgmänner in der Pfarrkirche St. Georg.